Akupunktur

Die Akupunktur hilft mittels feinster Nadeln den gestörten Energiefluss der Organe und Organkreise zu normalisieren und die Selbstheilungskräfte anzuregen. Es wurde durch viele wissenschaftliche Untersuchungen die Wirksamkeit der Akupunktur belegt.

 

Nach dem Akupunkturstich wird ein Reiz über das Nervensystem in das Rückenmark und dann zum Gehirn weitergeleitet.

Hier reagieren viele verschiedene Nervenzellen. Besonders die Schmerzweiterleitung wird vermindert. Im Gehirn werden zusätzlich Stoffwechselsubstanzen freigesetzt, wie z.B. Serotonin oder Endorphine.

Das führt bei den Patienten nach der Akupunktur zu einem ruhigen, entspannten und harmonischen Zustand.


Außerdem wird über das Rückenmark auch direkt auf innere Organe Einfluss genommen, die in ihrer Funktion angeregt werden.

Die Akupunktur wirkt schmerzlindernd, durchblutungssteigernd und muskelentspannend.

 

Schädliche Nebenwirkungen, wie sie von Medikamenten oft bekannt sind, treten hier nicht auf.

 

Eine Akupunkturtherapie beträgt in der Regel 10 bis 12 Behandlungen. Es werden wöchentlich je nach Bedarf 1 bis mehrere Behandlungen durchgeführt. Dies ist jedoch abhängig von der Erkrankung und dem Behandlungsverlauf.

 

Anwendungsgebiete

  • Bronchopulmonale Erkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Gynäkologische Krankeitsbilder
  • Neurologische Erkrankungen
  • Gastrointestinale Erkrankungen
  • Erkrankungen des Stütz-und Bewegungssystems
  • Psychische und psychosomatische Störungen
  • Suchterkrankungen
  • Urologische Erkrankungen
  • Hauterkrankungen

Liste der Erkrankungen die laut der WHO ( Welt-Gesundheits-Organisation ) mit Akupunktur behandelt werden können:

 

http://www.aku-punkt.ch/media/who-liste.pdf

 


Ohrakupunktur

Auf der Ohrmuschel spiegelt sich der gesamte Körper und seine Organe wieder. Die gesamte Ohroberfläche stellt eine Reflexzone dar, auf die alle Organe des Körpers reagieren. So können Störungen, Schmerzen und Erkrankungen in den entsprechenden Organen oder Körperteilen effektiv behandelt werden.

 

Anwendungsgebiete

  • Viele funktionelle Störungen des Verdauungs-, Respirations-und Urogenitalsystems
  • Akute und Chroniche Erkrankungen und Störungen des gesamten Bewegungsapparates, z.B. Schmerzen im Lendenwirbelbereich, Hexenschuss, Muskelschmerzen
  • Schmerzen nach Verletzungen
  • Suchterkrankungen wie Nikotinabhängigkeit
  • bei Drogenentzug
  • Essstörungen
  • Begleitung bei der Gewichtsregulierung
  • Allergien, vor allem Heuschnupfen
  • Asthma
  • Neurodermitis
  • Schmerzen im Kopfbereich, Migräne
  • Nervenschmerzen
  • Hormonstörungen
  • Verdauungsstörungen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Wetterfühligkeit
  • chronischer Stress und Burnout
  • Schlafstörungen